Lorbeeröl

Das Lorbeeröl ist das serbische, traditionelle Modell der “Kreuzung”, bei dem die mit der pannonischen Sonne vollgetankten Sonnenblumen mit dem mediteranen, kraft spendenden Lorbeer vermengt werden. Durch die Symbiose dieser beiden Menschenhüter entsteht die Spiegelung zweier wohltuender Klimata. Die Sonnenblume ist ein guter Bote in der Pflanzenwelt, denn sie richtet sich unbeirrt nach den ersten Sonnenstrahlen, eifrig die Quelle des Lebens begrüßend. Der Lorbeer ist das Spiegelbild des Mittelmeers, er regeneriert mit seiner Energie alles, was im Körper unstimmig ist, indem er Wärme und Ruhe verkündigt. Seine zweifache Schutzrolle zeigt sich bei der äußeren Anwendung, an Wunden, aber auch bei der inneren Anwendung, indem er in kleineren Mengen eingenommen wird. Durch die Nutzung des Lorbeeröls bildet sich eine weitere Schutzschicht um die Organe des Abdomens, welche eine positive und harmonische Wirkung auf die Verdauung hat.

Zusammensetzung:

Das kaltgepresste, unraffinierte, organische Sonnenblumenöl gewinnt man durch mechanisches Pressen der geschälten, rohen Kerne. Es ist reich an Carotionoiden, den Vitaminen A, E und D, sowie an den Fettsäuren Omega 6 und 9. Was die Vitamine betrifft, sticht das Vitamin E hervor, aber da sind noch die Vitamine der B-Gruppe, Beta- Carotin und D6. An Mineralen enthält es Magnesium, Kupfer, Zink, Selen, Mangan, Kalzium, Phosphor, Natrium, Kalium, Eisen.

Es enthält über 20% Proteine, wobei das hauptsächlich essentielle Aminosäuren sind, die unser Körper nicht alleine herstellen kann und sie daher braucht. Die Hälfte der Fette sind mehrfach ungesättigte Fettsäuren, größtenteils Linolsäure (Vorgängerin der Omega 6 Fettsäuren, die auf die Cholesterolsenkung im Blut einwirken). Diese mehrfach ungesättigten Fettsäuren kann unser Körper nicht herstellen, deshalb sind sie für uns essentiell. Da ist auch die Oleinsäure, Omega 9 einfach ungesättigte Säure, die eines der Hauptbestandteile des Olivenöls ist. Auch gibt es Phytosterole und sie wirken auf die Senkung des Cholesterols im Blut. Ballaststoffe sind ebenso ein wichtiges Element. Bekannte Antioxidanzien der Sonnenblume sind das Vitamin E und Selen
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Der Lorbeer ist das Symbol für Weisheit, Glanz, Sieg und Frieden und die Pflanze selbst hat eine lange Tradition der Anwendung. Der Name stammt von dem lateinischen Wort laudare, das loben bedeutet. Sein Name zieht sich durch viele Zivilisationen und Kulturen, von Ägypten, Griechenland und Rom bis zum Christentum. Der Lorbeer wird auch mit Apollo, dem Gott der Sonne und der Schönheit, in Verbindung gebracht, wegen seiner Heilungskraft hervorgehoben. In der Bibel stellt der Lorbeer oft Fülle und Glanz dar, wogegen er im Grunde genommen im Christentum die Auferstehung Christi symbolisiert, welche das Synonym des Triumphes des Lebens über den Tod ist.

Das Lorbeerblatt ist seit jeher für seine antiseptische und entzündungshemmende Wirkung bekannt. Es enthält zahlreiche Minerale (Kupfer, Kalium, Kalzium, Mangan, Selen, Zink, Magnesium, Eisen) und die Vitamine der B Gruppe (Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Pyridoxin). Dank dieser Minerale und Vitamine regelt das Lorbeerblatt die Verdauung und beschleunigt den Stoffwechsel, regelt den Hormonhaushalt und ermöglicht die richtige Funktion des Muskel- und Nervensystems. Die gesundheitlichen Vorteile des Lorbeerblattes sind die Stärkung des Immunsystems, die Nervenberuhigung, Schmerzlinderung, auch fördert er die allgemeine mentale Aktivität (man empfiehlt die Einnahme von einem Esslöffel am Morgen oder am Abend). Außerdem kann es bei Behandlung von Venenleiden und Gelenkschmerzen angewendet werden. Man empfiehlt die Gelenke einzureiben (5 bis 10 Tropfen), wenn es wegen der geschwächten Immunität zu Muskel-, Gelenk- und Sehnenschwäche kommt. Es kann bei Problemen mit den Nasennebenhöhlen verwendet werden, indem man 2 bis 3 Tropfen täglich äußerlich einmassiert. Außerordentlich wohltuend wirkt es auf die Verbesserung der allgemeinen Immunität, sowie bei Halsschmerzen, Knochenleiden, Zahnschmerzen und Bronchitis. Der Lorberöl lindert auch den schlimmsten Husten und fördert die Schleimausscheidung (15 bis 20 Tropfen in warmes Wasser geben, erwärmen und inhalieren).
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